15.09.2018

Start-Ziel-Sieg: Maximilian Benecke gewinnt die Porsche SimRacing Trophy

Vorjahressieger Frederik Rasmussen bereits im Viertelfinale ausgeschieden.

 

Trophy 2018

Fürth, 15.09.2018

Er war einer der absoluten Topfavoriten. Und hat die Erwartungen im Finale der Porsche SimRacing Trophy im Rahmen der ADAC SimRacing Expo auf dem Nürburgring übererfüllt: Maximilian Benecke ist ein eindrucksvoller Start-Ziel-Sieg gelungen. Dahinter gab es einige Scharmützel.

In die waren jeweils vor allem Moritz Löhner (Zweiter) und Jeremy Bouteloup (Dritter) involviert sowie Mikko Melkkilä (Vierter) und Kamil Franczak (Fünfter). Die vier schenkten sich in ihren jeweiligen Duellen nichts und hielten so die Spannung bei Hunderten Zuschauern auf dem Nürburgring-Boulevard hoch.

Denn ganz vorne, an der Spitze, da demonstrierte Benecke eindrucksvoll, warum er einer der besten iRacer überhaupt ist. Das Finale fuhren die iRacer auf der Sprintstrecke der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings aus. Schon zu Rennbeginn setzte sich Benecke in der Mercedes-Arena ab und fuhr Runde um Runde etwa eine halbe Sekunde auf die Konkurrenz heraus. Am Ende hatte er zwölf Sekunden Vorsprung vor Löhner. Dass der Abstand nicht noch größer war, lag daran, dass Benecke irgendwann etwas Tempo rausnahm.

Neben den Scharmützeln, in die seine Verfolger verstrickt waren, gab es bereits in der ersten Runde im Bereich der Bit-Kurve einen heftigen Crash: Mitfavorit Jack Sedgwick überschlug sich, konnte das Rennen aber fortsetzen und fuhr am Ende einen respektablen achten Platz heraus. Mitleidtragende dieses Unfalls waren Tom Vallenthini (Neunter) und Nils Koch (Zehnter).

Für Vorjahressieger Frederik Rasmussen indes war schon im Viertelfinale Schluss. Diese vier Rennen wurden in Monza ausgefahren, die beiden Halbfinals in Australien. Rund um Rasmussen herum hatte es diverse Positionskämpfe gegeben. Der Däne beging einen Fahrfehler, wurde in einen Unfall verwickelt und schied aus.

Es sollte der einzige prominente Ausfall beim Finale der SimRacing Trophy im Rahmen der ADAC SimRacing Expo am Nürburgring in diesem Jahr sein. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist das ein großer Fortschritt. Damals ging es deutlich chaotischer zu, was dazu führte, dass es nur wenige Mitfavoriten ins Finale schafften.

 

Über ADAC Mittelrhein e.V.:
Mit seinen über 700.000 Mitgliedern umfasst der ADAC Mittelrhein e.V. die Regionen um Koblenz und Trier, die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz und Teile Rheinhessens. Die FW Freizeit- und Wirtschaftsdienst GmbH ist als hundertprozentige Tochter des ADAC Mittelrhein e.V. Veranstalter der ADAC SimRacing Expo und somit einer der größten Gaming-Messen im virtuellen Motorsport.

Über co|wana GmbH:
Die co|wana GmbH mit Sitz in Fürth ist eine seit Jahren in der Electronic-Entertainment-Branche beheimatete Full-Service-Marketingagentur und 2018 erstmals mitverantwortlich für die Organisation der ADAC SimRacing Expo. Zum Kundenkreis von co|wana zählen neben dem ADAC Mittelrhein e. V. auch Bethesda Softworks, Red Bull und Coolermaster. Daneben sind die Franken auch im Messebau aktiv: Das Schwester-Unternehmen media|lounge GmbH organisiert unter anderem einen 1.000 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand auf der gamescom in Köln. 

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